Teachlab

Veranstaltungsbegleitender Blog für und mit Studierenden

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“Tell Me More -Französisch”

July 18th, 2007 by Anke · No Comments

Als Datei haben Celia Schmidt und ich die Bewertung der Lernsoftware “Tell Me More -Französisch” beigefügt:

Lernsoftware Tell Me More

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Nanoreisen Bewertung

July 18th, 2007 by nils · No Comments

Bezug: www.nanoreisen.de

Nanoreisen kann aber auch über den VDI oder das BMBF bezogen werden.

Nanoreisen war eine Initiative des BMBF und des VDI zur Ergänzung eines Informationsprojektes über die Nanotechnik. In 2005 wurden von dem VDI&BMBF- Infotruck viele Klein- und Großstädte angefahren. Der Infotruck stellt sich an vielen öffentlich Orten, z.B. Unis, Markplätze etc. auf und ermöglichte allen Passanten den Zugang zur Nanotechnik.

Deshalb ist die Software auch nicht als reine Lernsoftware, mit vielen Interaktionen, zu verstehen. Viel mehr sollen durch Grafiken Vorstellung erweitert, ergänzt oder überhaupt geschaffen werden. Besonders im Naturwissenschaftlichen Unterricht kann diese Software eine gute Ergänzung in Projekten oder für Präsentationen darstellen.

Inhalt und Lernziele:

Themen: Mikro- und Nanokosmos

Lernziele: Verbesserung, Ergänzung und Entwicklung einer Vorstellung des Aufbaus der Materie und darauf basierender Materialien bzw. Natur.

Klassenstufe: alle

Schwierigkeitsgrad: -

Bewertung: ✩ ✩ ✩ ✩ ✩

Pädagogische Eignung:

Nutzung: Präsentation, Alleine

Einsatz: Wiederholung und Vertiefung, aber auch einsetzbar in der Einführung.

Minimale sinnvolle Spielzeit: -

Bewertung: ✩ ✩ ✩
Didaktik:

Interaktionsmöglichkeiten: wenige

Ansatz: vermittelnd

Bewertung:

Lernerfolge rückmelden:

Rückmeldungen: -

Visualisierung des Lernerfolgs: -

Bewertung: keine Bewertung


Spaß & Gestaltung:

Sehr aufwendige Graphiken

Bewertung: ✩ ✩ ✩ ✩ ✩

Ausstattung/Handhabung:

PC: 1 GHz Prozessor
256 MB Arbeitsspeicher
ab WIN-98 + Soundkarte

MAC: G4 Prozessor
256 MB Arbeitsspeicher
Mac OS 9, Mac OS X

Preis-Leistung:

Keine Kosten, FREEWARE

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Beurteilung Lernsoftware “JOBLAB”

July 18th, 2007 by Susanne · No Comments

Vorstellung der Lernsoftware „JOBLAB“ Von Marco Vernisi und Susanne Hipler Inhalte und LernzieleJoblab ist das geheime Unterwasser-Labor zur Berufsfindung. Das Labor umfasst sechs Module: „Berufsdesign“, „Testraum“ (Erstellung eines Persönlichkeitsprofils), „Berufe im Vergleich“, „Vernetzung“ (welche Berufe sind ähnlich), „Ich und mein Beruf“ (Abgleich Persönlichkeitsprofil aus Modul zwei mit dem Wunschberuf) und „Vereinbarkeitssimulator“ (Beruf und Familie). Bei allen Modulen steht der experimentelle Charakter eines Labs im Vordergrund. So bietet das Modul „Berufsdesign“ die Möglichkeit nach persönlichen Kriterien wie Flexibilität, Abwechslung, Mobilität, Fremdsprachenkenntnisse, Kreativität, körperliche Belastbarkeit, Verantwortung, Verdienst etc. ein Wunschprofil zu erstellen, das mit den 134 Ausbildungsberufen der Datenbank abgeglichen wird. Jedem Ausbildungsberuf ist eine bunte Kugel zugeordnet, die auf einen Scanner gelegt und analysiert werden können. Auf Knopfdruck sind alle Informationen zu Ausbildungsdauer, Zugangsvoraussetzungen etc. abrufbar. In der Joblab-Videothek finden sich Interviews und Informationen zu einzelnen Berufen, die als Videosequenzen abgespielt werden können. Tipps für eine gelungene Bewerbung runden das Angebot ab. Pädagogische Eignung ☼☼☼-          JOBLAB kann in der gesamten Phase der Beruforientierung eingesetzt werden-          Es sollte unbedingt eine Vorbereitung erfolgen und eine klare Aufgabenstellung gegeben sein.-          Die gewonnenen Informationen sollten nicht für sich stehen bleiben. -          JOBLAB dient unsere Ansicht nach lediglich als Anregung und als Grundlage zu Diskussionen und kann eine persönliche Auseinandersetzung mit der Lebenswegplanung ersetzen.Didaktik ☼☼☼-          Wenig Interaktionsmöglichkeiten-          Schüler können selbständig damit arbeiten-          JOBLAB ist recht anschaulich-          Schön sind die verschiedenen Formen und Ebenen der Information (es ist z.B. möglich die Vereinbarkeit eines bestimmten Berufes und Familie zu überprüfen)Lernerfolge rückmelden ☼☼-          JOBLAB bietet keine Lernerfolgskontrolle, da es keine Lernsoftware im eigentlichen Sinne ist-          Nur wenn die SchülerInnen können jedoch ihre Vorstellungen von bestimmten Berufen und vom Arbeitsleben eigenständig überprüfenSpaß und Gestaltung ☼☼☼-          Ehr mäßig spaßig-          Wir glauben aber schon, dass eine bestimmter kurzfristiger Reiz von JOBLAB ausgeht-          Die Gestaltung ist für eine Software dieser Art ganz nettAusstattung/Handhabung ☼☼☼☼-          Die ist Software absolut kompatibel-          Für das Abspielen der Filme ist Sound natürlich schön, sonst aber nicht zwingend nötigPreis/ Leistung ☼☼☼☼☼-          JOBLAB ist kostenlos und ohne Lizenz erhältlich!-          Man kann es sogar kostenlos downloaden!

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Beurteilung Lernsoftware “JOBLAB”

July 18th, 2007 by Susanne · No Comments

Vorstellung der Lernsoftware „JOBLAB“ 

Von Marco Vernisi und Susanne Hipler 

Inhalte und LernzieleJoblab ist das geheime Unterwasser-Labor zur Berufsfindung. Das Labor umfasst sechs Module: „Berufsdesign“, „Testraum“ (Erstellung eines Persönlichkeitsprofils), „Berufe im Vergleich“, „Vernetzung“ (welche Berufe sind ähnlich), „Ich und mein Beruf“ (Abgleich Persönlichkeitsprofil aus Modul zwei mit dem Wunschberuf) und „Vereinbarkeitssimulator“ (Beruf und Familie). Bei allen Modulen steht der experimentelle Charakter eines Labs im Vordergrund. So bietet das Modul „Berufsdesign“ die Möglichkeit nach persönlichen Kriterien wie Flexibilität, Abwechslung, Mobilität, Fremdsprachenkenntnisse, Kreativität, körperliche Belastbarkeit, Verantwortung, Verdienst etc. ein Wunschprofil zu erstellen, das mit den 134 Ausbildungsberufen der Datenbank abgeglichen wird. Jedem Ausbildungsberuf ist eine bunte Kugel zugeordnet, die auf einen Scanner gelegt und analysiert werden können. Auf Knopfdruck sind alle Informationen zu Ausbildungsdauer, Zugangsvoraussetzungen etc. abrufbar. In der Joblab-Videothek finden sich Interviews und Informationen zu einzelnen Berufen, die als Videosequenzen abgespielt werden können. Tipps für eine gelungene Bewerbung runden das Angebot ab. 

Pädagogische Eignung ☼☼☼-          JOBLAB kann in der gesamten Phase der Beruforientierung eingesetzt werden-          Es sollte unbedingt eine Vorbereitung erfolgen und eine klare Aufgabenstellung gegeben sein.-          Die gewonnenen Informationen sollten nicht für sich stehen bleiben. -          JOBLAB dient unsere Ansicht nach lediglich als Anregung und als Grundlage zu Diskussionen und kann eine persönliche Auseinandersetzung mit der Lebenswegplanung ersetzen.Didaktik ☼☼☼-          Wenig Interaktionsmöglichkeiten-          Schüler können selbständig damit arbeiten-          JOBLAB ist recht anschaulich-          Schön sind die verschiedenen Formen und Ebenen der Information (es ist z.B. möglich die Vereinbarkeit eines bestimmten Berufes und Familie zu überprüfen)Lernerfolge rückmelden ☼☼-          JOBLAB bietet keine Lernerfolgskontrolle, da es keine Lernsoftware im eigentlichen Sinne ist-          Nur wenn die SchülerInnen können jedoch ihre Vorstellungen von bestimmten Berufen und vom Arbeitsleben eigenständig überprüfenSpaß und Gestaltung ☼☼☼-          Ehr mäßig spaßig-          Wir glauben aber schon, dass eine bestimmter kurzfristiger Reiz von JOBLAB ausgeht-          Die Gestaltung ist für eine Software dieser Art ganz nettAusstattung/Handhabung ☼☼☼☼-          Die ist Software absolut kompatibel-          Für das Abspielen der Filme ist Sound natürlich schön, sonst aber nicht zwingend nötigPreis/ Leistung ☼☼☼☼☼-          JOBLAB ist kostenlos und ohne Lizenz erhältlich!-          Man kann es sogar kostenlos downloaden!

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Mathe Tiger

July 16th, 2007 by yjordan · No Comments

Eine Freundin von mir setzt in ihrer Klasse (Grundschule) den Mathetiger sehr erfolgreich ein. Die Kinder dürfen immer dann damit rechnen, wenn sie ihre Aufgaben fertig gelöst haben. Sie sagt, dass die Kinder sehr viel Spaß daran haben und gerne damit rechnen.

Ich glaube uns kommt es einfach zu bunt und zu quietschig vor, aber Kinder mögen das.

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AbiTour Analysis

July 13th, 2007 by Birte Feldker · No Comments

Vorstellung der Lernsoftware “AbiTour Analysis”

  • Name: AbiTour Analysis für das Fach Mathematik
  • Erschienen im Heureka Klett Softwareverlag
  • Preis: 39.90 Euro
  • Klassenstufe 11-13
  • Die Software besitzt folgende Funktionen und Inhalte:
  • 1. Übungen: Es können verschiedene Übungen aus den Teilbereichen der Analysis ausgewählt werden. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich. Die Aufgaben werden nach der Lösung durch das Programm korrigiert.

    2. Abiaufgaben: Hier können die Abituraufgaben verschiedener Jahrgänge aus den einzelnen Bundesländern gelöst werden.

    3. Gewusst wie?!: Bei Problemen in den Übungen können bestimmte Formeln in ihrer Anwendung nachvollzogen werden.

    4. Grundlagen: Es werden Beweise und Herleitungen für Formeln gegeben. Zudem werden Begriffe erklärt. Viele weitere Begriffe sind verlinkt. So kann sich der Schüler weiter informieren.

    5. Internet: In diesem Bereich wird der Schüler direkt auf die Startseite des Klett-Verlags geleitet.

    6. Funktionsplotter: Das Programm zeichnet eingegebene Funktionen.

    7. Rechenblatt: Hier können Rechnungen durchgeführt werden, um dies nicht per Hand mit Stift und Papier tun zu müssen.

         

        Bewertung der Software

        Inhalt

        Pro:

    • Die Lernsoftware beinhaltet verschieden Schwierigkeitsstufen, die von simplen Einstiegs- bis hin zu sehr anspruchsvollen Abituraufgaben reichen.
    • Ein Link zum Internet ist vorhanden. Dieser verweist bei einem Klick auf diesen auf die Internetseite vom Klett Verlag.
    • Bei möglichen Wissenslücken bietet die Software eine besondere Hilfsfunktion. In den Erklärungstexten sind einige Stichwörter verlinkt. Um ein Gebiet der Mathematik oder auch nur ein einzelnes Wort nachzuschlagen muss man nicht extra ins Internet um nach diesen zu suchen, sondern kommt bei einem erneuten Klick auf das Wort zu dessen Erklärung.
    • Das Niveau der gesamten Lernsoftware ist der Zielgruppe angemessen. Unterrichtsinhalte aus der Unter- bzw. Mittelstufe werden vorausgesetzt, allerdings werden neue Lerninhalte von klein auf erläutert und geübt.
    • Um einer “Päckchenaufgabenrechnung”, sprich Rezeptmathematik oder auch Mathematikaufgaben nach immer demselben Muster entgegen-wirken zu können steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben zur Verfügung.
    • Zudem werden sämtliche Teilbereiche der Analysis, die in der Schule behandelt werden abgedeckt. Diese reichen von der Differential- bis zur Integralrechnung.

Kontra:

  • Die Lernsoftware bietet keinen Bezug zu individuellen Lernvoraus-setzungen. Das heißt, dass wenn man ein Themengebiet von der CD bearbeiten möchte, alle Schüler an derselben Stelle beginnen. Man beginnt stets am Anfang eines jeden Schwierigkeitsgrades und kommt erst zu einem anspruchsvolleren Schwierigkeitsgrad, wenn man ein paar Aufgaben gerechnet und die integrierte Korrekturfunktion betätigt hat (sehr umständlich).
  • Nun zur angesprochenen Fehlerkorrektur. Benutzt man diese und hat in der Bearbeitung einer Aufgabe einen Fehler gemacht, wird dieser mit einem dicken roten Kringel gekennzeichnet aber keineswegs erläutert, was man falsch gemacht hat, geschweige denn wie der richtige Lösungsweg auszusehen hätte.
  • Bereits unter “Pro” angedeutet wird die Mathematik der Mittel- und Unterstufe vorausgesetzt. Dies ist auch verständlich. Allerdings gibt es im weiteren Verlauf einer möglichen Bearbeitung keinerlei Hinweise auf eventuelle Voraussetzungen. Wollte man beispielsweise Aufgaben zur Integralrechnung bearbeiten, so benötigt man in vielen Fällen die Differentialrechnung als Unterbau. Dies wird aber nirgendwo gefordert und visualisiert.

     Pädagogische Eignung und Didaktik

Pro:

  • Die Lerninhalte sind mit den Inhalten der Lehrpläne abgestimmt.
  • Die Lernsoftware bietet die Möglichkeit diese in jeder Lernphase anzuwenden. Man kann sie benutzen um in ein Thema einzusteigen, dieses stur an Aufgaben zu üben, zu festigen oder auch um sich auf die Abiturprüfung vorzubereiten.
  • Die Software ist durch die Aufgabenvielfalt mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen eine gute Unterstützung im Lernprozess.
  • Um beispielsweise Funktionen einer Kurvendiskussion oder Flächen von Funktionen bei der Integralrechnung nicht erst selber zeichnen zu müssen, werden diese in einem separaten Dialogfeld graphisch dargestellt. Um unter anderem Vergleiche von Funktionen zu ermöglichen können auch mehrere Funktion in den selben Graphen angezeigt werden.
  • Die graphische Darstellung ist sehr übersichtlich und verzichtet auf jeglichen Schnick Schnack. So ist eine übersichtliche Bearbeitung stets gewährleistet und sehr anschaulich.
  • Auch unter dem Punkt “Inhalt” bereits angedeutet, bietet der Klett Verlag mit dieser Lern CD ausreichend Übungsmaterial. So kann man zu Beispiel über einhundertmal den Aufgabentypen f(x)= 30x ableiten.
  • Ein eventueller Lernerfolg wird visuell dargestellt. Bei erfolgreicher Bearbeitung der Aufgaben entsteht ein kleines, stets anwachsendes grünes Quadrat.

Kontra:

  • Bezüglich der Rückmeldung des Lernerfolges ist allerdings noch zu sagen, dass dieser Prozess sehr, sehr lange dauert und es keine individuelle Aufgabenrückmeldung gibt. Nur bei einer fehlerhaften Bearbeitung erscheint der “sehr schöne” rote Kringel.
  • Der Umgang mit der CD erfordert ein sehr hohes Maß an Selbstverantwortung. Man kann sich Lösungen, beispielsweise den Verlauf eines Grafen wunderbar ohne die Berechnung der einzelnen Extrema oder Nullstellen anzeigenlassen und müsste nunmehr nicht mehr selber rechnen. Das Programm verleitet also zum Schummeln.
  • Für eine bessere Darstellung der Funktionen ist die Lernsoftware im Unterricht durchaus einsetzbar. Um die klassischen Aufgaben der Analysis zu rechnen ist ein handelsüblicher Taschenrechner vollkommen ausreichend. Zudem kommt der Aspekt der Möglichkeit nicht selbst zu rechnen, sondern lieber rechnen zu lassen.
  • So gut die Aufgaben der einzelnen Themengebiete der Analysis auch sind, so werden Transferaufgaben doch sehr vermisst. Klett bietet keinerlei Aufgaben an, die themenübergreifend sind.
  • Zu guter letzt gibt es keine differenzierte Rückmeldung oder gar Lösungsbeispiele um die Aufgaben besser verstehen zu können.

Ausstattung und Preis- Leistung

Pro:

  • Der PC auf dem AbiTour Analysis “laufen” soll, muss keinen besonderen Systemvoraussetzungen genügen. Die CD wird sowohl von Windows- als auch von Mac- Rechnern erkannt.
  • Sinnvoll ist die Druckfunktion, mit der man die Aufgaben und auch die Graphen ausdrucken kann.

Kontra:

  • Der Preis ist mit 39.90 € als sehr hoch einzuschätzen, zumal es ähnliche und auch besserer dynamische Matheprogramme als Freeware im Internet gibt.
  • Die Software gibt es nicht als Schullizenz geeignet, da das Programm nur mit eingelegter CD funktioniert. Es ist also eine Schülersoftware.

Spaß und Gestaltung

Pro:

  • Die Graphik (vor allem der Startseite und des Funktionsplotters) ist ansprechend.
  • Kleine Etappen führen den Schüler Schritt für Schritt zum Lernerfolg.

    Kontra:

    • Da das Programm ausschließlich auf das Lernen ausgerichtet ist, sind die spielerischen Aspekte nicht vorhanden.
    • Es gibt keinerlei Soundeffekte.
    • Zudem existieren wenig motivationsfördernde Elemente und spätestens bei der dreißigsten Ableitung von x2 droht die Gefahr der “Abstumpfung”.
    •  

Unterrichtseinsatz

Die Lernsoftware AbiTour Analysis ist nur bedingt im Mathematikunterricht einsetzbar. Durch die Möglichkeit auch komplexere Funktionen und Gebilde graphisch darzustellen, kann die Software als Hilfsmittel im Unterricht verwendet werden.

Beabsichtigt man, ein Thema der Analysis beispielsweise in Gruppenarbeit bearbeiten zu lassen, kann die Lern CD dafür ein Zusatzmittel darstellen. Mit dieser können Themen selbstständig in der Gruppe diskutiert und mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bearbeitet werden.

Um jedoch eine genaue Fehlerkorrektur zu betreiben oder unterschiedliche Lösungswege auf ihre Richtigkeit zu kontrollieren bedarf es mehr als die sturen Vorgehensweisen der Software. Ein Lehrer kann eben doch besser an der Wurzel des Problems angreifen und Fehlvorstellungen bereits in ihrer Entstehungsphase beseitigen. Mit der CD ist dies nicht möglich.

Durch die Tatsache, dass keine Transferaufgaben auf der CD vorhanden sind können keine komplexeren Aufgaben, wie sie etwa im Abitur vorkommen geübt werden.

Lediglich der Funktionsplotter könnte für den Lehrer im Unterricht genutzt werden. Durch diesen kann er den Schülern selbst schwierigste Funktionen grafisch darstellen. So kann Unterricht anschaulicher gestaltet werden. Allerdings bietet dieses kein eigenständiges Arbeiten und Lernen für die Schüler und hat nur bedingt mit dem eigentlichen Sinn der Software zu tun.

AbiTour Analysis kann nur ein Zusatzmittel für den Unterricht sein. Wollte man jeden Schüler mit einer Lern CD ausstatten, so würde man vor dem nächsten Problem stehen. Der Klett Verlag bietet keine Schullizenz an. Somit müsste sich jeder Schüler die Software für teure 39,90 Euro kaufen oder der Lehrer visualisiert die gewünschten Anwendungen via Beamer.

Wir sehen die Software nur als Hilfsmittel für das selbstständige Lernen und Üben zu Hause. Aus eigener Erfahrung spielt dabei auch der Aspekt, die Möglichkeit zum Schummeln zu haben eine übergeordnete Rolle. Hat der Lehrer nicht aufgepasst, wurden immer andere Dinge gemacht, als die die gemacht werden sollten. Der Schüler wird durch die Lösungsfunktion regerecht dazu verleitet, nichts selber zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ergänzung der Unterrichtskonzeption Sim City 3000 mit Google Earth

July 12th, 2007 by Wesemann · No Comments

In Ergänzung zu unseren Unterrichtskonzeptionen zu Sim City 3000 ist auch durch Google Earth eine sinnvolle Nutzung in der Schule möglich. Zum einen weil es kostenlos ist und zum anderen kann es in diversen Fächern eingesetzt werden kann. So könnte man sich vorstellen, mit Hilfe des Google Programms „Sketch up“ Gebäude nachzubauen (z.B. markante Bauten aus Bremen) und diese dann auch in Google Earth hochzuladen (Hinweis: in Bremen ist erst die Mühle in der City und ein Verwaltungsgebäude nachgebaut worden). Dem Schüler werden hierdurch erste Erfahrungen mit dem 3D Programm vermittelt (Einsatz denkbar in Informatik, Mathe, Kunst, Geschichte). Weil die Menüführung sehr einfach, intuitiv, schrittweise aufgebaut ist (im Gegensatz zu anderen herkömmlichen 3D Programmen CAD/MAYA) wird jeder Schüler Ergebnisse erreichen (vom z.B. eigenen Heim bis hin Eiffelturm). Ebenso ist ein Einsatz in einer Projektwoche denkbar, wenn eine größere Aufgabe (Bau eines Stadtteils oder monumentalen Bauwerks) in Gruppenarbeit durchgeführt werden soll.

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A tu Ritmo

July 11th, 2007 by jomalohe · No Comments

Bearbeitet von : Hanna Doden, Lena Kornau, Sarah Hein, Mauricio Lopez

Name des Programms: A tu Ritmo

Edinumen Verlag / Madrid

www.edinumen.es

Inhalt und Lernziele

 

Themen: 3 Liedtexte + Grammatik

Cruz de navajas: Eine Liebesaffäre und ein Verbrechen aus Leidenschaft

Gracias a la vida: Folkloristisches Lied aus Lateinamerika (Argentinien), Vertonung eines Gedichts, Mutter Erde

Las cuatro y diez: Romantische Ballade (Spanien 70er Jahre)

Fächer: Spanisch

Klassenstuffe: Anfangsunterricht, Ende 1. Lebensjahr

Schwierigkeitsgrad: Zu anspruchsvoll, zu viel Vokabular und Grammatik für die angegebene Klassenstuffe

 

  • authentisch / 3 originale Lieder aus dem Spanischen Sprachraum

  • nicht aktuell

  • unangemessenes Niveau / alle Anleitungen + Erklärungen nur auf Spanisch

  • vertiefte Auseinandersetzung möglich / zum Thema Argentinien (bei Gracias a la Vida)

  • anpassbar an andere Lehrstuffe

  • Thematische Breite ausreichend aber unsystematisch gestaltet

 

Bewertung: ☼ ☼

  • nicht aktuell, was in der Regel nicht die Interesse der SchülerInen entspricht.

  • Musikgeschmack für die Schule sehr schlecht

 

 

Pädagogische Eignung

 

Nutzung: möglich in Gruppen, aber für Alleinarbeit gedacht / kein Multiplayer

Einsatz in welcher Phase: in allen Phasen möglich

Spielzeit: 10 Min. minimal

Minimale sinnvolle Spielzeit: 10 Minuten minimal / maximal 30 Minuten (wegen der Konzentration).

Förderung der Selbstlernkompetenz: man muss es selber wollen, da es sonst schaffbar ist die Aufgaben auch zu bestehen ohne zu denken. Man brächte nur auf die Lösungen klicken.

Autonomes Arbeiten möglich? Ja, allerdings wird Hilfestellung des Lehrers benötigt fürs Übersetzen der Grammatik- Erläuterungen + Erklärungen.

Passung zu Lehrplan / Lehrbücher: (Begleitheft mit „Cuaderno explicativo“) Grammatik zum Thema des Lehrplans einbindbar.

Unterstützung beim Üben? Keine

  • für Lehrer/in: Guía, Lösungen auf CD

  • zu Hause einsetzbar

  • alles ein Niveau, keine Binnendifferenzierung

 

Bewertung: ☼ ☼ ☼

 

 

Didaktik

 

Interaktionsmöglichkeiten: mit Internetanschluß ist Interaktion auch möglich. Durch Links wird zum Teil auf andere Seiten verwiesen.

Ansatz: konstruierend

hnadlungsorientiert

nicht altersangemessen

Verschiedene Darstellungsformen: multimedial und schriftlich / visuell, Auditiv, Textuell

  • keine Multiple Perspektiven / einsichtig

  • Anschaulichkeit: triste

  • Transferaufgaben möglich

  • Lösen komplexe Probleme: Grammatik durch Übungsaufgaben

  • abwechslungsreiche Aufgaben

  • verschieden Lerntypen ansprechend

  • Grammatik und Vokabel-Übersicht mit Vernetzung zu den Übungen

 

Bewertung: ☼ ☼ ☼ ☼

 

 

Lernerfolge-Rückmeldung

 

  • viele Rückmeldungen durch Ton, aber immer nur richtig / falsch

  • Lösungen gleich abrufbar, raten möglich

  • Fehler werden erkannt, weil nichts mehr machbar ist

  • nur eine Lösungsmöglichkeit

  • kein konstruktiver Umgang mit Fehlern vorhanden

  • keine Visualisierung des Lernerfolgs, nur durch Audio / nerviger Ton

  • keine Highscores Belohnungen

  • Lösungen vorgegeben, aber keine Beispiele

  • Beispiele nur in der Grammatik-Sektion vorhanden

 

Bewertung: ☼

 

 

Spaß & Gestaltung

 

  • unsystematische Schwierigkeitstuffen

  • Aufgaben sind abwechslungsreich

  • nicht interessenfördernd

  • nicht Flow fördernd

  • keine einfache Handhabung / begrenzt und mit Handbuch

  • kein langfristiger Spielspaß

  • sehr einfache Grafik

  • kein abwechslungsreicher Sound

  • sehr stabile Software (keine Abstürze), da ein sehr kleines Programm. Von CD abspielbar. Die Software wurde mit Macromedia entworfen (leider aber nicht sehr professionell gestatet)

  • die Software bietet keine Speichermöglichkeiten der Übungen an, so das man nicht weiter arbeiten kann wo man aufgehört hatte (History). Es ist trotzdem möglich durch die Software zu navigieren mit der Hilfe der „Mapa“-Funktion. Natürlich sehr nervig

  • große Etappen, 3 Lieder + dreiteiliger Aufbau (A- Sala de audición, B- Explorando la canción und C- Aula de Español)

  • adaptiver Schwierigkeitsgrad duch den Lehrer

 

Bewertung: ☼ ☼

 

 

Gasamtbewertung: ☼ ☼

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Sprachtrainer Französisch im Unterricht

July 11th, 2007 by Meike · No Comments

Möglichkeiten des Einsatzes der Lernsoftware „Sprachtrainer Französisch“ im Schulunterricht (Klett-Verlag, 1. Lernjahr)

 

Ausgearbeitet von Verena Mitzka und Meike Niemeyer

 

Voraussetzung für den Einsatz der Lernsoftware „Sprachtrainer Französisch“ im Unterricht ist es, dass im Unterricht mit dem Schulbuch „Découvertes“ oder „Tous ensemble“ gearbeitet wird, da die Inhalte der Lernsoftware mit denen der Schulbücher übereinstimmen.

 

1. Die Lernsoftware kann vor einer Klassenarbeit im Französischunterricht zum Einsatz kommen: Die Schülerinnen und Schüler können mittels der Übungen, die die Lernsoftware anbietet, die Lerninhalte vertiefen und üben, die in der Klassenarbeit Thema sind.

Die Vorbereitung auf die Klassenarbeit mithilfe der Lernsoftware kann in Einzel- oder Partnerarbeit geschehen. Arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Paaren zusammen, so besteht die Möglichkeit, dass sich die Lernenden gegenseitig helfen: Die Schülerinnen und Schüler erklären einander beispielsweise die unterschiedlichen Vokabel- oder Grammatikaspekte. Sie lernen voneinander.

Reflektieren die Schülerinnen und Schüler den Stoff, der in der nächsten Klassenarbeit abgefragt wird, so ergeben sich möglicherweise Fragen, da doch noch nicht alles verstanden worden ist. Der Lehrer kann in dieser Situation helfen und auf einzelne Schüler/innen individuell eingehen.

 

2. Hinter der Rubrik „Kommunikation“ verbirgt sich für jede Lektion ein Lehrfilm. Dieser hat eine Dauer von durchschnittlich zehn Minuten.

Der Lehrer / Die Lehrerin kann mithilfe eines Beamers den Film an die Wand projizieren und der Klasse zeigen.

Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ihr Hörverständnis trainieren.

Nach der ein- oder mehrmaligen Präsentation des Films kann über dessen Inhalt gesprochen werden.

Auf der Lernsoftware finden sich auch passend zu den einzelnen Filmen Übungen.

Diese können ausgedruckt werden und den Schülerinnen und Schülern zur Bearbeitung vorgelegt werden.            

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“Themenpark Ernährung” im Unterricht

July 11th, 2007 by Nadine · No Comments

(Eva J., André B., Nadine B.)

Wie wir bereits während unserer Präsentation des Themenparks erwähnt haben, halten wir diese Software für lehrerzentriert. Da es bei diesem Programm auch viel mehr um den Editor an sich und schließlich zweitrangig um das Thema “Ernährung” geht, sind wir der Meinung, dass es sich nicht lohnt diesen Themenpark im Unterricht einzusetzen.

Die einzige einigermaßen sinnvolle Möglichkeit dieses Programm im Unterricht einzusetzen, sehen wir ansonsten nur in der Verwendung der Fotos, Gemälde, etc. beim Erstellen einer Collage zum gegebenen Thema. Da die Anwendung dieser Software eher kompliziert ist, empfiehlt es sich, diese erst ab der 8./9. Klasse einzusetzen.

Ausführliche Beschreibung des Themenparks: hier

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