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Veranstaltungsbegleitender Blog für und mit Studierenden

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Second Life Präsentation

January 12th, 2008 by Johanna Adamczak · No Comments

Powerpoint

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Second Life – Linksammlung

January 12th, 2008 by Johanna Adamczak · No Comments

Link- und Materialsammlung zu „Second Life“

Second Life: Das Buch zum zweiten Leben; Olivia Adler und Olliver Gassner; Köln 2007

www.secondlife.com

www.lindenlab.com

www.wikipedia.org/wiki/second-life

www.news.google.de/news?q=second+life&ie

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Second Life – Verlaufsentwurf

January 12th, 2008 by Johanna Adamczak · 2 Comments

Verlaufsentwurf

1. Powerpoint-Präsentation (15-20 Minuten)

2. Erstellung eines eigenen Avatars in Second Life und erste

Versuche der Benutzung eines „Clients“ (ca. 60 Minuten)

3. Bearbeitung eines Aufgabenblattes mit Fragen zu Second

Life (10 bis 15 Minuten)

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Infos zur Blockveranstaltung

December 12th, 2007 by Karsten D. Wolf · 1 Comment

Hier nun die Informationen, die wir am 12. Dezember besprechen:
Mediennutzung und -verwahrlosung als medienpädagogische Forschungs- und Handlungsfelder
25.-26. Januar
Freitag: 10-18 Uhr
Samstag: 10-16:30 Uhr

Vorbesprechungstermin:
12. Dezember
Mittwoch: 15-17 Uhr
Raum 4194 im MZH

Achtung: bereits vergebene Themen sind kursiv markiert.

Themen im Block – Freitag vormittags
Thema A Vielnutzung/Sucht/Verwahrlosung – ein echtes Problem? (Patrick Stumpe)
Thema B Medienverwahrlosung als pädagogisches Handlungsfeld der Elternbildung
Thema C Cyber Bullying

Themen im Block – Freitag nachmittags
Thema D Medienwirkung Gewalt Video / Musik / Videospiele (Jenni Bergmüller)
Thema E Medienwirkung – wie forschen?
Thema F Second Life und andere virtuelle Umgebungen (Johanna Adamczak)

Themen im Block – Samstag vormittag
Thema G Medienkompetenz – Bielefelder Modell (Anna Schneekloth)
Thema H Medienkompetenz & New Media Literacy
Thema I Medienkompetenz messen (+ Erhebung)

Themen im Block – Samstag nachmittag
Thema J Klassische Ansätze der Medienerziehung (Jan Kappert)
Termin K Neue Anforderungen an die Medienerziehung – Medienerziehung 2.0?
Termin L Aktuelle medienpädagogische Handlungsansätze

Ablauf und Durchführung
Jedes Thema hat ca. 1 Stunde Zeit, das Thema aktiv mit den KommilitionInEn zu erarbeiten, diskutieren, zusammenzufassen, erlebbar zu machen. Dazu erstellen sie bis zum 13. Januar 2008 folgendes:

  • ein Blogeintrag auf dem Veranstaltungsblog mit einer Material und Linksammlung sowie einem Verlaufsentwurf für die Stunde (http://www.didactalab.de/teachlab/wp-admin).
  • eine Präsentation mit den wichtigsten Informationen zum Thema, die sie bitte auf http://www.slideshare.net hochladen und mit dem Tag „medienseminar2008“ auszeichnen. Am besten stellen sie die Präsentation auch in ihren Blogeintrag ein.

Ab dem 14. Januar 2008 bis zum 17. Januar schauen sich alle die Beiträge und Präsentationen an – bitte nutzen sie die Kommentarfunktion auf dem Bog wie auch auf Slideshare, um konstruktive Kommentare zu geben (zusätzliche Hinweise, Verbesserungsvorschläge, etc.).

Überarbeiten sie dann bitte bis zum 20. Januar 2008 ihren Blogeintrag (am besten Verwalten->Beitrag und dann unter den bisherigen Eintrag die Änderungen und Anpassungen) sowie ihre Präsentation (bitte neu und extra hochladen und nicht über die vorhandene Version hochladen – sonst verlieren wir alle Kommentare in Slideshare) .

25. – 26. Januar Durchführung des Blockseminars.

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Heute: Infoveranstaltung Blockseminar

December 12th, 2007 by Karsten D. Wolf · No Comments

Liebe Studierende,
die Veranstaltung “Mediennutzung und -verwahrlosung als medienpädagogische Forschungs- und Handlungsfeld” wird als Block angeboten:

25.-26. Januar
Freitag: 10-18 Uhr
Samstag: 10-16:30 Uhr

Vorbesprechungstermin:
12. Dezember
Mittwoch: 15-17 Uhr
Raum 4194 im MZH

Weitere Infos zur Veranstaltung finden sich unter

http://teachlab.didactalab.de

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Educating the NetGeneration – Warum und wie?

November 4th, 2007 by Karsten D. Wolf · 1 Comment

Heute geht es um die Frage: haben Veränderungsprozesse wie z.B. die Mediatisierung und die Globalisierung eigentlich eine Bedeutung für Themen wie Bildung und Erziehung?

Zum Einstieg erstmal ein Präsentation von Karl Fisch:

In Präsentationsform von von jbrenman etwas “aufgebrezelt” (oder auf neudeutsch “gepimpt”):

Die Präsentation versucht klar zu machen, dass “das einzig konstante die Veränderung ist” und gibt einen kleinen Eindruck in mögliche Zukunftsszenarien. OK, recht polemisch und unterschiedlichste Datenquellen ohne deren genaue Angabe nutzend – aber selbst David Berliner hat die Präsentation neulich in Göttingen genutzt.

Wenn wir uns auf das Szenario einlassen, was bedeutet das für zukünftige Bildungsprozesse? Wie müssen wir mit den zukünftigen Schüler/innen umgehen?

Hierzu nun ein Text “Educating the NetGeneration” von educause:
netgen_ebook_cover.jpg

Eine deutsch-sprachige Kurzversion gibt es von Dieter Euler und Sabine Seuffert an der Uni St. Gallen.

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Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen: Und der Fernseher sagt leise Tschüß?

October 29th, 2007 by Karsten D. Wolf · No Comments

Seit 1998 gibt es die JIM bzw. seit 1999 die KIM Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Hier findet sich eine Fülle an Informationen über die Mediennutzung Kindern (6-13 Jährige) und Jugendlichen (12-19 Jährige). Die neuen Ergebnisse zur Web 2.0 Nutzung werden wir uns noch einmal gesondert an einem späteren Termin anschauen.

Sehr spannend finde ich die Entwicklung der Medienbindung von 1998 bis 2006 bezüglich der Medienbindung. Die Kombi Computer und Internet ist für 50% der Jugendlichen das wichtigste Medium! Allerdings meine eine Kommilitonin, wo denn da das Handy sei! Sehr guter Einwand – das hätte sicherlich alles an die Seite gestellt. Hier nochmal die entsprechenden Grafiken aus der 98er und der 06er JIM-Studie im Vergleich:

jim98vs06-medienbindung.png

Fragestellungen

  • Welche Ergebnisse finden Sie besonders spannend oder überraschend?
  • Gibt es international vergleichbare Studien und wie unterscheiden sich die Ergebnisse?
  • Welche Fragestellungen hätten sie gerne beantwortet die in JIM/KIM fehlen?

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Themen zur Veranstaltung Mediennutzung und -verwahrlosung

October 29th, 2007 by Karsten D. Wolf · 4 Comments

calendar.gifFür die Veranstaltung “Mediennutzung und -verwahrlosung als medienpädagogische Forschungs- und Handlungsfelder” (Montags 8-10 im SFG 2040) gibt es folgende Themen zur Bearbeitung:
Termin 2 29.10.07 JIM/KIM/etc. – Empirische Daten zur Mediennutzung
Termin 3 05.11.07 Educating the Net Generation & Gender Issues
Termin 4 12.11.07 Dumbing down or up – Werden Medien immer dümmer?
Termin 5 19.11.07 Vielnutzung/Sucht/Verwahrlosung – ein echtes Problem?
Termin 6 26.11.07 Medienwirkung Gewalt Video / Musik / Videospiele (siehe auch ein paar Blog-Beiträge von mir dazu sowie bpb
Termin 7 03.12.07 Medienwirkung – wie forschen?
Termin 8 10.12.07 Cyber Bullying + Online Erhebung
Termin 9 17.12.07 Medienkompetenz – Bielefelder Modell
Termin 10 07.01.08 Medienkompetenz and Social Media? + Erhebung
Termin 11 14.01.08 Klassische Ansätze der Medienerziehung
Termin 12 21.01.08 Neue Ansätze der Medienerziehung
Termin 13 28.01.08 Medienerziehung 2.0? + Thesenpapier
Termin 14 04.02.08 Evaluation, Klausur- und Hausarbeitenbesprechung

Allgemeine Infos auch unter Schau-Hin!

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Lernsoftware im Unterricht einsetzbar?

September 21st, 2007 by Anusche Jalali · No Comments

Da wir heute in einer multimedialen Welt leben und die Kinder praktisch schon mit der Muttermilch den Umgang mit Computern aufsaugen, muss sich auch die Schule als Bildungsstätte mit der Frage auseinandersetzen, ob der Unterricht zusätzlich digitalisiert werden soll. Mittlerweile wird es wohl keine Schule mehr geben, an der die Kinder keinen Zugang zu einem Computer- oder Medienraum haben. Da das Angebot an Bildungs- und Lernsoftware eine große Palette umfasst, wird es für den Lehrer schwierig, sich im großen Pool der Angebote zurechtzufinden. Vor allem deswegen, weil es leider kaum eine Unterrichtssoftware gibt, die speziell für den Unterricht hergestellt ist und zudem den Lehrplan, an dem sich der Lehrer zu orientieren hat, berücksichtigt. Besonders problematisch ist außerdem, dass ein Lehrer beim Einsatz einer Lernsoftware nie richtig differenzieren kann. Das bedeutet konkret, dass diese manchen Schülern eher zur Last werden kann, als zum zusätzlichen Hilfs- oder Lehrmedium. Natürlich gibt es mittlerweile Reaktionen, zu dieser Problematik, aus der Forschung. So erarbeitet zum Beispiel das Pestalozzianum in Zürich, durch den konkreten Einsatz von, der auf dem Markt angebotenen, Bildungssoftware im Unterricht einen Kriterienkatalog(Quelle:http://www.medienpaed.com/02-1/). Die in dieser Studie erfassten Daten belegen das angesprochene Problem, des Anspruchs einer objektiven Qualitätsbeurteilung. Je größer die Forderungen der Medien und der Gesellschaft sein werden, den Unterricht durch Lernsoftwares `aufzupeppen´, desto intensiver muss sich die Forschung bemühen, empirische Studien zu liefern, damit der Einsatz zunehmend spezifisch und konsequenter erfolgen kann. Auch die Schulpolitik wird gefragt sein sich mit dieser Problematik zunehmend zu beschäftigen. Es muss zusätzlich erkannt sein, dass die Kinder heutzutage zwar relativ sicher im Umgang mit aktuellen `PC-Games´ umgehen können und sich sicherlich auch gerne lange damit beschäftigen wollen, solange das Angebot spannend und unterhaltsam ist, es aber belegt ist, dass sie sich dafür sehr schwer tun über längere Zeit mit `uninteressanten´ Dingen zu beschäftigen. Da aber nicht alle Lernsoftwares wie PC-Spiele aufgebaut sind, wird der Lehrer im Unterricht mit der Unzufriedenheit seiner Schüler konfrontiert werden. Dem Lehrer müssen sehr praktische und klar formulierte Informationen zur Software and die Hand gegeben werden. Auch sollte die Forschung sehr praxisnah und in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern erfolgen, damit ihr Erfolg gesichert ist. Das E-Learning sehr viel Potential besitzt steht meiner Ansicht nach außer Frage. Die Zukunft des E-Learnings kann aber nur durch Qualitätssicherung gesichert werden. Da in Wirtschaft und Technik, aber auch im alltäglichen Leben der Einsatz von Computern immer spezieller und selbstverständlicher wird, ist es selbstverständlich, dass Schule als Bildungs- und Erziehungsinstanz reagieren muss. Ein Kriterienkatalog muss anschaulich sein. Das heißt der Lehrer müsste mehr Informationen erhalten, als beispielsweise (für das Fach Chemie auf der Seite: www.lernsoftware.de gefunden): Beschreibung: Atombau, Periodensystem, chemische Bindungen. Eignung und Einstufung: Für Schüler in Klasse 7 bis 10. Im Gebiet Chemie ist – Mediothek Chemie 1 Netzwerklizenz – von Klett (Schule) ein Titel aus der Kategorie Schule ab Kl. 07 / Prozesse / Unterrichtssoftware / Sekundarstufe 1 / Lehrersoftware. Mediothek Chemie 1 Netzwerklizenz gehört zur Reihe Mediothek, in der noch weitere Titel erschienen sind. USK-Einstufung: Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG.

Eine solche Beschreibungist für den Lehrer und seine Unterrichtsvorbereitung absolut unzureichend. So manche Software ist eher verwirrend und nach dem Einsatz einer solchen Software hat man dann gegen Missverständnisse und falsche Erkenntnisse zu kämpfen. So kann in einer Chemiebezogenen Software, bei der die Sauerstoff-Atome als `Luft´ gekennzeichnet sind, die Kinder zur Annahme verleiten, dass die Luft nur aus Sauerstoff besteht. Oder wenn bei einem Daniell-Element die Elektronen grün gekennzeichnet sind(Quelle:http://www.chemgapedia.de/). Es können leicht Verständigungsprobleme entstehen. Auf die Frage hin, welche Farbe denn Elektronen haben, könnte die Antwort kommen:grün natürlich! Genauso wie nach der Werbung von YELLOW-Strom, die Farbe des Stroms für viele Schüler `gelb´ war. Solche Fehler sind nur schwer zu korrigieren und behindern das spätere Lernen. es wird edeutlich, wie wichtig klare und korrekte Angaben sind, und wie eindeutig Grafiken und Animationen dargestellt werden müssen. All diese Dinge müssen Fachspezifisch berücksichtigt werden und es wird deutlich, welcher Aufgabe sich die Forschung konfrontiert sieht.

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Rezension zur Lernsoftware “Fritz und Fertig”

September 6th, 2007 by Lina Laderer · No Comments

Fritz & Fertig

Schach lernen und trainieren

Terzio Verlag/ ChessBase

Publiziert: München 2002

Rezension

1.Grundlegende Informationen

Fritz und Fertig ist ein kompletter, interaktiver Schachlehrgang für Kinder ab 8 Jahren.

Dieser wurde von Terzio auf der Basis von „Fritz“ dem bekannten Schachprogramm von ChessBase entwickelt. Der Terzio Verlag stellt unterschiedliche Medien für Kinder im Alter von 3 –14 Jahren her. Er ist bekannt für hochwertige Software, nicht nur im Lernbereich.

Als Systhemvoraussetzungen wird die gesamte Bandbreite von Windows angegeben: WIN 95/ 98/ ME, WinNT, Win2000, WinXP.

Für Linux und Macintosh kann das Programm nicht genutzt werden

Das Beiheft zur CD-Rom gibt Informationen über die Installation, sowie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Spielstationen.

Außerdem bietet Fritz und Fertig einen Zugang zum Fritz-Schachserver. Auf www.schach.de, kann man gegen andere Spieler antreten, Partien verfolgen, und anderes mehr.

Wer mehr lesen möchte klicke auf die Datei: fritz.htm

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