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	<title>Didactalab Plog</title>
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	<description>Ein CommentPress Publication Blog (Plog) von Karsten D. Wolf</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Aug 2007 09:20:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>The Implementation of an Open Learning-Environment under World Wide Web</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 22:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten D. Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[LCMS]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[Fangen wir ganz am Anfang an. Meine erste eigene Publikation: Wolf, Karsten D. (1995): The Implementation of an Open Learning Environment under World Wide Web. In H. MAURER (Hrsg.): Multimedia and Hypermedia, 1995. Proceeding of ED-MEDIA 1995, Graz. (AACE) Charlottesville, 689-694. (Pers&#246;nlichen Download anfordern) Abstract: This paper describes the implementation of a W3-Server currently under [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fangen wir ganz am Anfang an. Meine erste eigene Publikation:<br />
Wolf, Karsten D. (1995): The Implementation of an Open Learning Environment under World Wide Web. In H. MAURER (Hrsg.): Multimedia and Hypermedia, 1995. Proceeding of ED-MEDIA 1995, Graz. (AACE) Charlottesville, 689-694. (<a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de:2004/cgi-bin/WebObjects/Uniservity.woa" target="_new">Pers&#246;nlichen Download anfordern</a>)</p>
<blockquote><p><b>Abstract:</b> This paper describes the implementation of a W3-Server currently under evaluation in a vocational school. The teaching-learning-arrangment is based on the (to-be-researched) concept of self-organized learning.  The paper presents the functionality of the system, including a media centre, an expo, a communication centre and a corporation. The system enables the students to create their own documents and links with no further knowledge of the underlying Hypertext Markup Language (HTML) and to communicate and cooperate with each other. Other forms of interactive media and standard applications can be integrated. After a discussion of the technical details of the system the author introduces additional features needed in the World Wide Web for educational purposes.</p></blockquote>
<p>Das Abstract deutet es an: hier beschreibe ich meinen wohl wichtigsten Forschungsschwerpunkt. Die Unterst&#252;tzung von Lehr-Lern-Prozessen durch das eigenst&#228;ndige Erstellen von Inhalten im Web. Und das ganze mehr als zehn Jahre vor Web 2.0. Um genau zu sein, wurde das System in der Schule mit Netscape 0.9x eingesetzt, also sozusagen noch vor dem Web 1.0. Was genau sollten die Lernenden denn nun in dem System machen k&#246;nnen?</p>
<blockquote><p>
(1) <em>create</em> their own documents and <em>construct</em> links between documents without further knowledge of the underlying Hypertext Markup Language (HTML) and<br />
(2) <em>communicate</em> with each other to<br />
(3) <em>cooperate</em> and <em>collaborate</em> on their work / learning.</p></blockquote>
<p>Das ganze habe ich dann als &#8220;five Cs of educational media&#8221; bezeichnet. Das ist ein Idee gewesen, die sich als recht tragf&#228;hig erwiesen hat, in meiner Dissertation (2001) habe ich das dann nochmal etwas detaillierter dargestellt:<br />
<img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-content/uploads/2007/08/bild-1.png' alt='5Ks'/><br />
Dieses Bild und vor allem die Frage, ob es nicht noch viele andere Cs (bzw. Ks) gibt (z.B. Koordination oder Konkurrenz), ist eine gute Frage, die ich aber hier noch nicht diskutieren will (falls das jemand will, dann sei es so), sondern das bei der Diskussion der Dissertation nachholen.</p>
<p>Als ich mich mit dem Thema &#8220;Internetbasierte Lernumgebungen&#8221; Ende 1993 anfing zu besch&#228;ftigen, waren immer noch sogenannte MUDs (Multi-User Dungeons) bzw. deren objektorientieren Versionen (MOO) sehr angesagt. Ich wollte eigentlich unter NeXTSTEP ein GUI f&#252;r ein MOO aufbauen (sozusagen ein textbasiertes SecondLife), das per Distributed Objects mit einem Server kommuniziert, merkte jedoch schnell, dass ich auf Schulrechnern kein NeXTSTEP f&#252;r Intel aufspielen konnte. Trotzdem fand ich damals die Idee einer ortsbasierten Navigation sehr einleuchtend (und sollte dieses Grundprinzip auch f&#252;r eine sp&#228;tere Iteration der Software beibehalten). Die Benutzer konnten also vier Bereiche betreten:<br />
(1) Das Medien-Center: Ein Leseraum mit Zugang zu fertigen Hypertexten (von den Lehrenden) und den Texten der Mitsch&#252;ler sowie ein Editierraum, in dem die Lernenden selbst Texte erstellen konnten.<br />
(2) Die Expo: hier konnten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler Textdokumente sowie hochgeladene Dateien (z.B. Excel-Files, der Unterricht fand in einer kaufm&#228;nnischen Berufsschule statt) der anderen Personen im System anschauen.<br />
(3) Das Kommunikationszentrum mit einer Tafel (in Facebook w&#252;rde man Wall sagen), eine Feedback-Box an mich, Diskussionsr&#228;ume (threaded newsgroups) sowie eine interne Mailfunktion.<br />
(4) Eine Unternehmens&#8221;simulation&#8221;, die von den beteiligten Lehrern in Toolbook (ein Hypermedia Authoring System von Microsoft Mitgr&#252;nder Paul Allen, welches sp&#228;ter unter dem Namen Click2Learn firmierte und mittlerweile Teil der Firma Sumtotalsystems ist).</p>
<p>So sah der Er&#246;ffnungsscreen aus:<br />
<img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-content/uploads/2007/08/bild-2.png' alt='SoLe/W3' /></p>
<p>Und Jahre sp&#228;ter in der Dissertation nochmal nett zusammengefasst:<br />
<img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-content/uploads/2007/08/bild-3.png' alt='SoLe/W3-&#220;berblick' /></p>
<p>Das Editieren von Beitr&#228;gen funktionierte &#252;ber die guten alten HTML-Formulare (hier ein recht undeutlicher Screenshot), was die Sache sehr einfach machte. Einfach den Inhalt des Beitrages in das Formular tippen und speichern &#8211; die Grundfunktion des Content Management Systems:<br />
<img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-content/uploads/2007/08/bild-4.png' alt='Editing a document' /></p>
<p>Eine weitere Besonderheit war die M&#246;glichkeit, dass beim Erstellen von Hyperlinks zu einer anderen Seite automatisch auch auf der verlinkten Seite angezeigt wurde, woher der Link kam &#8211; die Grundidee des Trackbacks also. Die hatte ja auch bereits Vannevar Bush in den 1950er Jahren beschrieben, also wurde es auch langsam Zeit, das mal umzusetzen. Besonders interessant allerdings war die Art und Weise, wie die Links gesetzt wurden. Schauen wir uns mal folgende Abbildung an (in der deutschen Benutzeroberfl&#228;che stand nat&#252;rlich Start und Ziel), welches das Bedienelement f&#252;r die Hyperlinkerstellung darstellt und unter jeder benutzergenerierten Seite stand:<br />
<img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-content/uploads/2007/08/bild-5.png' alt='LinkInterface' /></p>
<p>Wenn nun ein/e Benutzer/in einen Hyperlink auf eine Seite erstellen wollte, klickte er/sie auf der Zielseite auf Ziel und auf der Startseite (von der der Link ausgehen sollte) auf Start. Der Link und der Back-Link wurden automatisch auf die Seiten eingef&#252;gt. Das funktionierte wunderbar.</p>
<p>Die Implementation nutze als Webserver Win-HTTPD, die erste Windows-Portierung des HTTP-Daemons. Da es damals f&#252;r Windows f&#252;r Workgroups 3.11  nur ein noch leicht experimentelles Visual Basic (sic!) CGI gab, wurde das mein erstes (aber auch einziges) Visual Basic Projekt. Eine Datenbank gab es nicht, alles wurde in Dateien geschrieben, so wie das auch heute noch so manches gute Perl-basierte System macht.</p>
<p>Fassen wir nochmal kurz zusammen:</p>
<ul>
<li>Erstellung eigener Inhalte f&#252;r Personen mit 0% Kenntnissen von HTML, WWW oder Internet</li>
<li>&#214;ffentliche Darstellung von &#8220;User Generated Content&#8221;</li>
<li>Lernen durch Lehren/Design</li>
<li>Links und Back-Links/Trackbacks</li>
<li>Serverbasiertes System unter WWW</li>
<li>Im Schuleinsatz Winter 1994</li>
</ul>
<p>Richtig spannend f&#252;r mich war es jetzt nun, mir Abschnitt 4 &#8220;Additional features needed in the World Wide Web for educational purposes&#8221; nochmal durchzulesen. Was hatte ich denn dazu 1994/95 so alles an Ideen? Hier einige der Punkte:</p>
<ul>
<li>Als <strong>technische Probleme</strong> sah ich das Fehlen von visuellen Feedbacks der Image-Maps f&#252;r die Link-Erstellung, keine lokalisierten Web-Browser, Bugs in Netscape 1.0, komplizierte Administration des Webservers. Da kann man heute sagen: das stellt alles kein Problem mehr dar.</li>
<li>Als <strong>Vorteile</strong> sah ich die Unterst&#252;tzung der 5K sowie Logfiles zur Analyse der Benutzeraktivit&#228;ten. Das w&#252;rde ich auch heute sagen.</li>
<li>W&#252;nschen tue ich mir &#8220;inlined media&#8221;, heute w&#252;rde man sagen &#8220;Einmal Flash-Video, bitte!&#8221;, sowie Push-M&#246;glichkeiten des Servers zur Realisierung von synchronen Aktivit&#228;ten (was heute mit Flash zu realisieren w&#228;re)</li>
</ul>
<p>Soweit, so  gut und erstaunlich wenig peinlich. Interessant finde ich den folgenden Punkt, der auch heute noch aktuell ist:</p>
<blockquote><p>One key point is to make the users <em>visible to each other</em>. Today the Web often resembles television. A lot of people are looking at the same information at the same time, but they don&#8217;t know about each other.</p></blockquote>
<p>Im Text schlage ich dann Chats und MUDs/MOOs sowie Videokonferenzen vor, aber heute forscht ganz aktuell <a href="http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=142" target="_new">Helge St&#228;dtler</a> an dieser Frage, wie man im Netz Sichtbarkeit schaffen kann &#8211; und das viel effizienter als SecondLife &#038; Co. </p>
<p>Ganz am Ende ist dann gro&#223;e Freude ausgebrochen, aber das ist ja auch verst&#228;ndlich. Schlie&#223;lich ist ja alles wahr geworden <img src='http://www.didactalab.de/plog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Warum Registrierung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten D. Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben gerade habe ich dieses CommentPress-Blog fertig konfiguriert und ich musste mich entscheiden, ob man sich f&#252;r die Kommentare registrieren muss. Prinzipiell bin ich ja eigentlich gegen registrieren, denn das ist eine gro&#223;e erste H&#252;rde, die schon viele wieder gleich abschreckt. Ich habe mich jedoch trotzdem f&#252;r das Registrieren entschieden, da ich mit den Kommentierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade habe ich dieses CommentPress-Blog fertig konfiguriert und ich musste mich entscheiden, ob man sich f&#252;r die Kommentare registrieren muss. Prinzipiell bin ich ja eigentlich gegen registrieren, denn das ist eine gro&#223;e erste H&#252;rde, die schon viele wieder gleich abschreckt.</p>
<p>Ich habe mich jedoch trotzdem f&#252;r das Registrieren entschieden, da ich mit den Kommentierenden in einen echten Dialog treten m&#246;chte &#8211; und das geht mit Anonymen Kommentatoren/-innen leider nicht. CommentPress ist ja so ein bisschen wie ein Text mit Abs&#228;tzen als Kommentar&#8221;threads&#8221; &#8211; schon fast wie ein Diskussionsforum um einen Text herum. Wenn es Euch st&#246;rt oder Ihr anderer Meinung seid, bitte kommentieren (auch wenn ihr euch registrieren m&#252;sst).</p>
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		<title>Warum &#252;ber Publikationen bloggen?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten D. Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Grund zum Bloggen ist immer, wenn es einem selbst hilft. Das ist schon mal ein starker Anreiz &#8211; und wenn es dann vielleicht noch anderen Leserinnen und Lesern hilft, ist das um so besser. Mein Plog ist also f&#252;r mich eine Art kognitives Werkzeug, das mir hilft (und mich auch zwingt), Dinge nochmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Grund zum Bloggen ist immer, wenn es einem selbst hilft. Das ist schon mal ein starker Anreiz &#8211; und wenn es dann vielleicht noch anderen Leserinnen und Lesern hilft, ist das um so besser. Mein Plog ist also f&#252;r mich eine Art <a href="http://edutechwiki.unige.ch/en/Cognitive_tool">kognitives Werkzeug</a>, das mir hilft (und mich auch zwingt), Dinge nochmal gr&#252;ndlicher zu durchdenken und zu strukturieren.</p>
<p>Mittels des Plogs m&#246;chte ich</p>
<ul>
<li>meine Publikationen der &#214;ffentlichkeit etwas  zug&#228;nglicher machen</li>
<li>Ideen und Erkenntnisse rekapitulieren und f&#252;r weitere Forschungsprojekte nutzbar machen</li>
<li>in eine fruchtbare Diskussion mit Leserinnen und Lesern eintreten</li>
<li>passende Literatur und Links themenzentriert sammeln</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, auch sie haben Spa&#223; dabei und k&#246;nnen von diesem Experiment profitieren!</p>
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		<title>Was ist das hier?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 12:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten D. Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hoffentlich spannendes Experiment zum Thema &#8220;inhaltsgebundene Konversationen&#8221;… Ich starte hier ein Plog (Publikations Blog), in dem ich zu einzelnen Publikationen von mir blogge. Das hat folgende Ziele: Kurze Zusammenfassungen der wichtigsten Punkte Reflektion von eigenen Gedanken Hintergrundinformationen, Erl&#228;uterungen, Zusatzmaterialien und auch Einsichten von heute verf&#252;gbar machen Gedanken wieder aufgreifen, Ideen (wieder)entdecken oder sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoffentlich spannendes Experiment zum Thema &#8220;inhaltsgebundene Konversationen&#8221;…</p>
<p>Ich starte hier ein Plog (Publikations Blog), in dem ich zu einzelnen Publikationen von mir blogge. Das hat folgende Ziele:</p>
<ol>
<li>Kurze Zusammenfassungen der wichtigsten Punkte</li>
<li>Reflektion von eigenen Gedanken</li>
<li>Hintergrundinformationen, Erl&#228;uterungen, Zusatzmaterialien und auch Einsichten von heute verf&#252;gbar machen</il>
<li>Gedanken wieder aufgreifen, Ideen (wieder)entdecken oder sich nicht immer zu wiederholen</li>
<li>Viele Quellen, die nicht im Volltext im Web verf&#252;gbar sind, (wieder) mit ihren Inhalten findbar zu machen</li>
<li>Eine Diskussion mit den Lesern/Leserinnen in den Gang zu bekommen</li>
<li>Hinweise, Fragen und Gegenpositionen von den Lesern/Leserinnen zu erhalten</li>
</ol>
<p>Das <em>besondere</em> an diesem Blog ist jedoch die besondere Kommentarfunktion. Sie k&#246;nnen jeden einzelnen Absatz kommentieren. Die Entwickler dieses Systems schreiben dazu:</p>
<blockquote><p>CommentPress is an open source theme for the WordPress blogging engine that allows readers to comment paragraph by paragraph in the margins of a text. Annotate, gloss, workshop, debate: with CommentPress you can do all of these things on a finer-grained level, turning a document into a conversation.</p></blockquote>
<p>Mehr Infos findet man unter <a href="http://www.futureofthebook.org/commentpress/about/">CommentPress</a> beim Institut f&#252;r die Zukunft des Buches.</p>
]]></content:encoded>
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